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Das Einkaufsverhalten – Mit Köpfchen in den Supermarkt

Das EinkaufsverhaltenAndiBlackLemon / Pixabay
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Das Einkaufsverhalten hat sich geändert, heute spielt in den meisten Fällen nicht die Qualität, sondern der Preis die Hauptrolle.

Vor allem Familien haben nur ein kleines Budget zur Verfügung, das für den ganze Monat reichen muss.

Trotz vergeblicher Sparmaßnahmen kommt immer wieder die Klage ans Tageslicht, dass Einkaufen teuer geworden ist und ausschließlich die wichtigsten Lebensmittel abdeckt.

Doch ist das wirklich so? Hat sich das Einkaufsverhalten geändert? Welche Tipps und Tricks gibt es? Und helfen diese tatsächlich?

Mit Köpfchen den Supermarkt betreten

Lebensmittel sind je nach Menge und Kategorie nicht immer ein Schnäppchen, dieser Eindruck wird durch das zur Verfügung stehende Budget verstärkt, welches in der Regel relativ klein ist.

Hausfrauen sind schon lange auf Preisvergleiche angewiesen, doch es gibt noch mehr Tricks.

Die erste Maßnahme muss bereits außerhalb des Geschäfts durchgeführt werden, Studien haben nämlich gezeigt, dass hungrige Menschen, die einen Supermarkt betreten, mehr als volle Mägen in den Einkaufswagen legen.

Bei näherer Betrachtung ist es auch irgendwie logisch, wer Hunger hat, der sieht in jedem Regal Lebensmittel zum Stillen des Hungers.

Doch es bleibt natürlich nicht bei einer Sache, schon in der nächsten Abteilung hat man vergessen, dass bereits ein „Sattmacher“ im Wagen liegt. Das Phänomen zieht sich durch den ganzen Shop, sparen lässt sich so natürlich nicht.

Auch wenn diese Taten unbewusst gemacht werden, sie wirken sich negativ auf die Rechnung aus, sodass ein Supermarkt immer mit vollem Magen betreten werden sollte.

Bücken lohnt sich

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Der Aufbau der Regale entsteht nicht durch Zufall, es handelt sich um komplexe Ergebnisse aus Versuchen, die dem Käufer ein „einfacheres“ Einkaufen ermöglichen sollen.

Im Hintergrund ist allerdings nicht nur dieses Ziel wichtig, es soll am Ende auch mehr im Einkaufswagen landen.

Dafür werden zum Beispiel das Licht und die Temperatur auf ein angenehmes Niveau angepasst, so fühlt sich der Einkäufer wohler und bleibt länger im Shop. Und das führt wozu? Richtig, es werden mehr Lebensmittel eingepackt.

Und die Markenprodukte stehen zufälligerweise direkt auf Augenhöhe, sie haben zwar eine hohe Qualität, kosten aber auch dementsprechend.

Fürs Sparen hilft dann nur ein Blick unter die Markenprodukte, dort befindet sich nämlich meistens die Hausmarke des Supermarkts, die teilweise deutlich günstiger ist. In Sachen Qualität kann es natürlich je nach Produkt Unterschiede geben, doch im Vergleich zu den Ersparnissen nimmt man das gerne in Kauf.

Wir merken uns also: Die Raumatmosphäre ist nicht umsonst angenehm, und die günstigeren Produkte stehen immer unter den Markenprodukten. Sparfüchse sollten sich vom Bücken nicht abschrecken lassen.

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Auf spezielle Rabattaktionen achten

Prospekte sind eine gute Möglichkeit, um lohnenswerte Rabattaktionen zu finden. Natürlich sind nicht alle Angebote zu empfehlen, doch bei der Milch zum Beispiel kann es sich durchaus lohnen. Die H-Milch kostet dann unter 60 Cent, ein echtes Schnäppchen.

In so einem Fall kann auch auf Vorrat gekauft werden, das gilt unter anderem auch für Teigwaren.

Moderne Sparer können auch ihr Smartphone zu Hilfe nehmen, mit einer passenden App ist der Zugriff auf unzählige Prospekte nur wenige Klicks entfernt.

Unterschiede gibt es selbstverständlich keine, die Flugblätter beinhalten immer die gleichen Angebote.

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Notizen erstellen

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Schaut man sich nach dem Einkauf die Lebensmittel an, dann sind nicht selten mehr als die Hälfte Produkte, die eigentlich gar nicht geplant waren. Aus diesem Grund ist eine Einkaufsliste wichtig, die alle benötigten Lebensmittel notiert hat.

Sobald der Zettel abgearbeitet wurde, steht einem Gang zur Kasse nichts mehr im Wege.

Das hört sich in der Theorie immer leichter an, doch wer es bewusst macht, der wird es auch in der Praxis schaffen. Alternativ kann auch eine spezielle Smartphone-App heruntergeladen werden, die sich aufs Einkaufen konzentriert.

Die Liste ist quasi ein Helfer fürs Gehirn, um sich so gut wie möglich nur auf diese Produkte zu konzentrieren.

Das Einkaufsverhalten – Mit Köpfchen in den Supermarkt


Das Einkaufsverhalten Fazit – Beim Einkaufen sparen funktioniert

Wer im Supermarkt weniger Geld ausgeben möchte, der wird das auch schaffen. Vor allem die oben genannten Tricks sind wirkungsvoll, um den durchdachten Konzepten der Konzerne ein wenig zu entkommen.

Klar, die praktische Umsetzung ist nicht immer leicht, doch wenn die Methoden einmal im Blut sind, dann braucht man auch nicht mehr daran zu denken. Es ist erstaunlich, welche Ersparnisse am Ende entstehen, probiere es doch einfach mal selbst aus.

Was denkst du über das Einkaufsverhalten?

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2 Kommentare zu "Das Einkaufsverhalten – Mit Köpfchen in den Supermarkt"

  1. Da gibt es aber noch mehr Tipps: Coupons nutzen, Payback- (Geld-zurück-)Angebote im Internet suchen und nutzen, ich selber bin auch ein Fan von Deutschlandcard und Payback-Card. Ich kaufe trotz der Gutscheine nicht anders oder mehr ein, aber hin und wieder kommt mal wieder ein 20€-Gutschein zusammen. Und auf die Preise pro Menge/Grße achten! Mittlerweile kostet das größte nicht immer am wenigsten. 1kg Nutella könnte also teurer sein als zweimal 500g. Immer vergleichen!

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